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Die INSM engagiert sich im Rahmen der Kampagne Einstieg in Arbeit zusammen mit zahlreichen Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Presse um die Hürden beim Berufseinstieg wie Bildungsdefizite, Lohnzusatzkosten und Mindestlohn zu sensibilisieren und darauf aufmerksam zu machen. Gemeinsam treten sie mit unterschiedlichen Aktionen an die Öffentlichkeit, um Veränderungen zu bewirken.

Die INSM holt Experten, Prominente und interessierte Bürger ins Boot

Eine Schiffstour, die aktuellen politischen Hintergrund hat: Die INSM hatte Experten, Politiker und interessierte Bürger eingeladen, mit ins Boot zu kommen und darüber zu diskutieren, wie mehr Menschen den 'Einstieg in Arbeit' finden können. weiter lesen Die INSM holt Experten, Prominente und interessierte Bürger ins Boot

"Bildung als Erfolgskonzept"

Montag, 16. Juni 2008, 10 Uhr, Anlegestelle Friedrichstraße.  Die INSM hatte an drei Tagen Experten, Politiker und interessierte Bürger eingeladen, mit ins Boot zu kommen und gemeinsam darüber zu diskutieren, wie mehr Menschen den Einstieg in den Arbeitsmarkt finden können.

Carsten Seim, Redaktionsleiter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), begrüßte die Referenten und das Publikum und betonte, warum die INSM sich für das Thema Bildung so sehr engagiert - mit einem Zitat von FU-Präsidenten: "Bildung ist dazu da, damit wir morgen essen können." Seim machte in diesem Zusammenhang auch auf die jüngste Rede der Bundeskanzlerin Angela Merkel zum 60. Jubiläum der Sozialen Marktwirtschaft aufmerksam. Diese hatte sich für bessere Bildung als zentrale Voraussetzung für den "Einstieg in den Aufstieg" stark gemacht und Erhards Motto "Wohlstand für alle" mit "Bildung für alle" verknüpft.

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Auf dem hochkarätig besetzten Podium, das von Gerd Appenzeller (Der Tagespiegel) moderiert wurde, war der Tenor bald klar: Bildung ist kein spezifisches Lehrer-, Schüler- oder Elternthema. Sie ist Deutschlands Fundament, Zukunft und Kapital. Bildung geht alle an.

Vor diesem Hintergrund klang die Mahnung von Andreas Schleicher, Leiter des deutschen Teils der PISA-Studie, besonders alarmierend: "Das deutsche Bildungssystem verliert den Anschluss", prophezeite der Forscher. Die internationalen Anforderungen würden rasant steigen, die nationalen Leistungen kämen bis dato nicht hinterher.

Wie Boden gut gemacht werden kann, erklärte Kati Jauhiainen. Die Bildungsexpertin stammt aus Finnland, das in internationalen Bildungsstudien regelmäßig Top-Positionen erreicht. Kati Jauhiainen berichtete offen und anschaulich über das finnische Erfolgsgeheimnis: "Bei uns wird kein Kind aussortiert, wir können auf keinen Kopf verzichten." Denn: "Know-How ist Finnlands Rohstoff." Hier gehen neun lange Jahre alle Kinder auf eine Schule, ohne Gymnasium oder Sonderschule und ohne Sitzenbleiben.

Dr. Barbara Dorn, Bildungsexpertin vom Arbeitgeberverband BDA, machte sich dafür stark, der frühkindlichen Bildung endlich zum Durchbruch zu verhelfen, "damit alle Kinder frühzeitig ihre Potenziale entfalten können."

Axel Plünnecke vom Institut der deutschen Wirtschaft stimmte zu: "Die frühkindliche Bildung ist das beste Mittel, um die Bildungsmisere in bildungsärmeren Schichten zu überwinden." Bei der Finanzierung sollte der Staat Verantwortung zeigen. "Wer langfristig denkt, wird merken, dass sich die Investition hier mehrfach lohnt. Die gesellschaftliche Rendite ist enorm", sagte der Forscher und INSM-Berater.
Auf eine Forderung konnten sich alle Diskutanten einigen: Schulen brauchen mehr Freiheiten und mehr Autonomie. Kati Jauhiainen bilanzierte, dass sich die größere Schulautonomie in Finnland als Bildungsbeschleuniger bewährt habe: "Das fördert die Kreativität und den Gestaltungsraum von Lehrern, Schülern und Eltern."
Auch BDA-Bildungsexpertin Barbara Dorn unterstützt dieses Ziel: "Mehr Selbstständigkeit der Schulen fördert den Wettbewerb und bildet so den Schlüssel zu mehr Qualität."

Auch BDA-Bildungsexpertin Barbara Dorn unterstützte dieses Ziel: "Mehr Selbstständigkeit der Schulen fördert den Wettbewerb und bildet so den Schlüssel zu mehr Qualität."

PISA-Koordinator Schleicher forderte darüber hinaus auch für die Lehrer mehr Perspektiven und Anreize für ihre Karrieregestaltung, "sonst gewinnen wir keine jungen Talente für den Bildungsjob."

Im Expertentalk: Dr. Bernhard Bueb, langjähriger Leiter der Eliteschule Schloss Salem, im Gespräch mit rbb-Moderator Ingo Hoppe und dem Publikum. Bueb forderte, wie dies auch schon mehrfach am Vormittag zur Sprache gekommen war, mehr Eigenständigkeit für die Schulen: "Sie müssen weitgehend autonome Körperschaften werden", sagte Bueb.
Mit den geschaffenen Freiräumen könnten Schulleiter dann "Gestalter statt Verwalter" sein. Sie könnten mit ihrem Personal und Haushalt flexibel arbeiten. So könne man sich auch endlich aus der Abhängigkeit politischer Stimmungsschwankungen befreien. Ob diese grundlegenden Reformen eine Chance in Deutschland hätten? Bueb gab sich optimistisch: "Die Bildungskrise setzt die Politik immer stärker unter Druck, bald wird es das zentrale Thema der Republik sein."

Unterhaltsam-pointiert klang der Nachmittag aus: Die Autorin Lotte Kühn, vierfache Mutter, hat ihre Erfahrungen aus insgesamt 24 Schuljahren in einem Buch verarbeitet, dem "Lehrer-Hasser-Buch".

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"Jobkiller Mindestlohn?"

Thema des zweiten Tages an Bord des INSM-Schiffs war der Mindestlohn - aktuell eines der am stärksten emotional besetzten Themen in Deutschland.

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An Bord des INSM-Schiffs begrüßte INSM-Geschäftsführer Dieter Rath Gäste und Experten und stellte klar, wo für ihn die Gefahr eines gesetzlich festgeschriebenen Mindestlohns liegt: "Ein Mindestlohn klingt attraktiv, und vielen mag er als Rettungsanker erscheinen. Aber er wird genau die Menschen arbeitslos machen, die es heute schon schwer haben - die Geringqualifizierten." Kurzum: Ein gesetzlicher Mindestlohn behindert den Einstieg in Arbeit. Die Menschen sollten sich nicht von der Verlockung einer scheinbar risikofreien Wohlstandsgarantie täuschen lassen, warnte Rath.

Den Auftakt des Themenprogramms bildete wie an jedem Schiffstour-Tage ein hochkarätig besetztes Podium - am Dienstag unter Leitung der Journalistin Antje Sirleschtov (Der Tagesspiegel).

In seinem Eingangsstatement betonte Dr. Reinhard Göhner, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände: "Ein gesetzlicher Mindestlohn ist unsozial und grenzt Menschen aus. Er vernichtet vorhandene Jobs und verhindert Investitionen in Arbeit. Er wäre eine neue Hürde beim Einstieg in Arbeit." Trotzdem sprach Göhner sich nicht per se gegen eine Einkommensuntergrenze aus: "Die muss aber in den jeweiligen Branchen von den Tarifpartnern autonom festgelegt werden. Staatliche Mindestlöhne lehne ich ab."

Damit gab Göhner die Kernaussage wieder, die auf große Unterstützung stieß: Mindestlohn als Ergebnis tariflicher Vereinbarungen: ja, gesetzlicher Mindestlohn: nein.

Der nachfrageorientierte Wissenschaftler Heiner Flassbeck widersprach dieser Auffassung: "Die Tarifautonomie ist nicht mehr das beste Mittel gegen Niedriglöhne. Denn die Gewerkschaften werden immer schwächer, und immer mehr Menschen sind nicht mehr in Tarifverträgen erfasst." Unter Lafontaine war Flassbeck Staatssekretär im Finanzministerium gewesen; er galt als dessen wirtschaftspolitischer Vordenker. Er sagte: "Wer gegen den Mindestlohn votiert, votiert für das weitere Sinken der Bezüge in den untersten Lohngruppen."

Rudolf Pfeiffer, Vorsitzender des Bundesverbandes der Kurier-Express-Post-Dienst, sah das anders: "Wer für den Mindestlohn votiert, votiert indirekt gegen Arbeitsplätze." Pfeiffer kennt die negativen Folgen eines politisch erzwungenen Mindestlohnes aus seiner eigenen Branche: "Der aktuelle Post-Mindestlohn von 9,80 Euro ist für Arbeitsplätze tödlich." Aber selbst ein Mindestlohn von 7,50 Euro wäre für viele Ost-Betriebe das sichere Aus." Im Post-Geschäft sieht man, wie der Mindestlohn kleine Unternehmen benachteiligt und aus dem Wettbewerb drängt. Hier dient er einzig der Monopolsicherung."

Prof. Friedrich Schneider, Ökonom an der Universität Linz, erweiterte die Diskussion um einen weiteren spannenden Aspekt: "Ein Mindestlohn von 7,50 Euro kann die Umsätze in der Schattenwirtschaft um 7 Prozent steigen lassen", rechnete er vor. Für die Sozialkassen und den Fiskus bedeute dies jährliche Ausfälle in Höhe von 25 Milliarden Euro. Schneider, auf Grund seiner fundierten Forschungsarbeit in diesem Bereich von der Presse als "Schwarzarbeitspapst" tituliert, verwies aber auch darauf, dass Schattenwirtschaft einer Volkswirtschaft nicht zwangsläufig schade: "Schließlich wirkt Schwarzarbeit auch wohlstandserhöhend und der dortige Verdienst wird direkt wieder im Konsum ausgegeben."

Der private Arbeitsvermittler Lars Naundorf bot Arbeitssuchenden konkreten Rat: "Ich sage den Arbeitssuchenden immer, dass sie sich über ihren Marktpreis im Klaren sein müssen." Wer nicht bereit ist, auch mal für weniger Geld zu arbeiten, hätte heute kaum noch eine Chance. "Sie müssen sich in den Arbeitgeber hineinversetzen und fragen: Welche Nutzen hat der Arbeitgeber von mir? Und warum nimmt er mich und nicht den anderen?" Einen gesetzlichen Mindestlohn kritisiert Naundorf dementsprechend als "dogmatisch und realitätsfern."

Mit einem Gastauftritt der Kabarettistin Barbara Willms klang der zweite Tag der INSM-Schiffstour unterhaltsam aus.

"Karriere und Familie"

"Sie bekommen Job und Familie nicht in ein Boot? Dann probieren Sie es doch hier!" - mit diesem Slogan, startete der dritte Tag der Schiffstour.

Den deutschen Status Quo zum Thema "Karriere und Familie" beschrieb INSM-Geschäftsführer Max Höfer in seiner Begrüßungsansprache so: "Im internationalen Vergleich haben wir eine zu hohe Rate kinderloser Akademikerinnen und eine zu niedrige Erwerbsquote hoch qualifizierter Mütter." Hier lasse die Volkswirtschaft viel Potenzial ungenutzt - ein zentraler Aspekt, der an diesem Tag mehrfach angesprochen wurde.

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Auf dem Podium, geleitet von Moritz Döbler (Der Tagesspiegel) wurde dann deutlich: Immerhin kann es in Einzelfällen auch anders gehen. Drei erfolgreiche Mütter - die Chefredakteurin Marie-Luise Lewicki, die Unternehmerin Astrid Schulte und die Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz - diskutierten gemeinsam mit dem sechsfachen Vater und BDA-Abteilungsleiter Dr. Jürgen Wuttke über die größten Hürden auf dem Karriereweg von Eltern. Die Erfolgsfrauen wissen um ihre besondere Rolle in Deutschland: Denn für Mütter sind Kinder oft und noch immer Karrierebremsen.

"Kinder dürfen natürlich keine Karrierebremsen sein. Hier sind alle gefordert: Politik, Gesellschaft sowie Arbeitnehmer und Arbeitgeber", sagt Dr. Jürgen Wuttke, Leiter der Abteilung Arbeitsmarkt bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Schließlich sei die deutsche Wirtschaft bereits jetzt vom Fachkräftemangel betroffen. Weil Frauen mittlerweile vielfach besser qualifiziert seien als Männer, "kann die Wirtschaft auf ihr Know-How nicht verzichten." Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist allein schon aus volkswirtschaftlichen Gründen von besonderer Relevanz." Viele Unternehmen hätten die Zeichen der Zeit erkannt und böten firmeneigene Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie an. Mehr als 95 Prozent der deutschen Unternehmen sind hier schon aktiv, wobei die Zahl der Angebote in den Unternehmen in den letzten Jahren in erfreulicher Weise gestiegen ist. "Wenn nach Umfragen 78 Prozent der Eltern für bessere Rahmenbedingungen den Job wechseln würden, wird nicht zuletzt deshalb Familienfreundlichkeit zu einem wichtigen Instrument der betrieblichen Personalpolitik." Richtig und wichtig sei es, dass die Politik mehr Betreuungsmöglichkeiten schaffen und grundlegend verbessern will. Außerdem müssten die familienbezogenen Leistungen so ausgestaltet werden, dass sie Anreize für eine schnelle Rückkehr in den Beruf geben.

Ekin Deligöz, grüne Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, entgegnete: "Ein innovativer Schritt wäre es, die Arbeitswelt umzugestalten, damit sie mit der Familie kompatibel ist." Die größte Hürde für die erfolgreiche Vereinbarkeit von Familie und Beruf stände auf Seiten der Unternehmen: "Mütter mit schlechter Ausbildung haben es schwer in der Wirtschaft einen Job zu finden - umso mehr, wenn sie auf zusätzliche familienunterstützende Dienstleistungen angewiesen sind, die für sie kaum erschwinglich sind. Unternehmen sollten hier spezifische Angebote machen." Deligöz kritisierte aber auch die eigene Zunft. So zementiere das frisch eingeführte Betreuungsgeld veraltete Rollenbilder. "Damit suggerieren wir, es sei etwas Verwerfliches, seine Kinder in den Kindergarten zu geben. Das ist die falsche Botschaft, denn wir brauchen die frühkindliche Bildung mehr denn je."

Marie-Luise Lewicki appellierte dafür, staatliche Leistungen für Eltern von jeder ideologischen Bedingung zu befreien. Ihre Idee: Das Ehegattensplitting durch das Familiensplitting ersetzen. "Von dieser Besteuerungsmethode würden Menschen mit vielen Kindern profitieren, ohne dass die Art ihrer Lebensgemeinschaft eine Rolle spielt." Für die Etablierung eines modernen und erfolgreichen Familienbildes seien aber nicht Politik oder Wirtschaft die Hauptverantwortlichen, sondern die Selbstbilder von Mann und Frau. "Väter müssen sich klar machen, dass sie heute weniger als Ernährer sondern mehr als Erzieher gefragt sind." Und Mütter sollten selbstbewusst mit ihrem Muttersein in die Vorstellungsgespräche gehen. Gemäß dem Motto der Debatte: "Kind und Karriere - na und?!"

Für Astrid Schulte sind Kind und Karriere gelebter Berufsalltag. Zielgruppe und Belegschaft ihrer Firma bellybutton vor allem Mütter. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist hier bereits Realität. Dank flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit, auch mir einer Teilzeitstelle eine Karriere zu verfolgen, werden Kinder nicht zur Karrierebremse. Sie sagt: "Wir alle wünschen, dass mehr Unternehmen den Mut hätten, Müttern und auch Vätern die Chance zu geben, unter familienfreundlichen Bedingungen zu arbeiten." Das ist ihr Lösungsweg: "Mit einer gesamtgesellschaftlich positiveren Einstellung zum Thema Kinder wäre Kinderlosigkeit in Deutschland schnell kein Thema mehr."

Im Expertentalk begrüßte die prominente TV-Moderatorin Barbara Eligmann den Unternehmer Dr. Jochen Volkert, und es kam eine angeregte Diskussion mit dem Publikum zustande. Volkert, Geschäftsführer der promeos GmbH, machte deutlich: Die Wirtschaft bewegt sich. Sein Unternehmen wurde jüngst vom Familienministerium mit dem Preis "Erfolgsfaktor Familie" als bundesweit familienfreundlichste mittelständische Firma ausgezeichnet. Mütter und Väter haben bei seiner Personalplanung sogar Priorität. "Denn Familienmenschen sind belastbarer, weil sie Stresssituationen aus dem Alltag kennen und damit umzugehen wissen." Auch in der Gesellschaft sollte das Eltern-Sein angemessen gewürdigt werden. "Die private Entwicklung muss mit der beruflichen Entwicklung auf Augenhöhe kommen." Sein Schlusswort: "Wir brauchen nicht nur Berufsziele, sondern auch Familienziele."

Zum Schluss der INSM-Schiffstour wurde es noch einmal unterhaltsam: Robin Alexander, Journalist und Familienvater, las aus seinem Buch: "Familie für Einsteiger".

Das Fazit nach drei Tagen im Berliner Regierungsviertel: spannende Diskussionen, interessante Begegnungen an Bord und eine große Signalwirkung an die Politik.

Ein dringend notwendiges Signal - denn es gilt noch viel zu verändern, damit mehr Menschen der Einstieg in Arbeit gelingt!

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