Konzept
Die INSM-Kampagne "Einstieg in Arbeit"
Vom Kindes- bis zum Rentenalter sehen sich die Menschen in Deutschland mit Hürden konfrontiert, die sie daran hindern, durch eigene Arbeit, Initiative und Leistung erfolgreich zu sein - kurz: in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Besondere Einstiegs-Schwierigkeiten haben junge und ältere Menschen.
Deshalb hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Kampagne "Einstieg in Arbeit" ins Leben gerufen. Sie wirbt damit für Reformen, die Menschen den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern beziehungsweise erst ermöglichen. Das ist aus Sicht der INSM eine entscheidende Weichstellung, denn nur wer den Einstieg schafft, kann sich auch dauerhaft am Arbeitsmarkt etablieren, wichtige Fertigkeiten hinzulernen und die Chance wahren, beruflich aufsteigen.
Ziel der INSM-Kampagne ist, Wege hin zu einem einfacheren Einstieg in Arbeit aufzuzeigen und in die öffentliche Diskussion zu bringen. Die INSM-Kampagne thematisiert fünf Hürden, die aktuell viele Menschen in Deutschland am Einstieg in den Arbeitsmarkt hindern: Ausufernde Bürokratie, verbreitete Bildungsdefizite, der beschlossene Mindestlohn, hohe Lohnzusatzkosten und überzogene Kündigungsschutz-Vorschriften.
Die INSM-Kampagne zeigt Alternativen auf und wirbt für Reformen, die neue Chancen für Millionen Arbeitsuchende bringen.
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